Ölraffinerien

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Der Raffinationsprozess von Speiseöl umfasst die sechs Schritte Entschleimung, Entsäuerung, Dehydration, Entfärbung, Desodorierung und Entwachsen. Die Entschleimung ist der erste Schritt der Raffination und spielt in der gesamten Raffinationsanlage eine sehr wichtige Rolle. Es gibt viele Faktoren, die die Wirkung der Entschleimung einschränken. Im Folgenden werden die Auswirkungen der Wasserzugabe auf den Hydrierungs- und Entschleimungsprozess der Raffinationsanlage ausführlich erläutert.
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Beschreibung

Technische Parameter

Indische Raffinerie

 

Der Raffinationsprozess von Speiseöl umfasst die sechs Schritte Entschleimung, Entsäuerung, Dehydration, Entfärbung, Desodorierung und Entwachsen. Die Entschleimung ist der erste Schritt der Raffination und spielt in der gesamten Raffinationsanlage eine sehr wichtige Rolle. Es gibt viele Faktoren, die die Wirkung der Entschleimung einschränken. Im Folgenden werden die Auswirkungen der Wasserzugabe auf den Hydrierungs- und Entschleimungsprozess der Raffinationsanlage ausführlich erläutert.

 

Der Entschleimungsprozess bei der Raffination bezieht sich auf die Entfernung gelatinelöslicher Verunreinigungen im Öl, die hauptsächlich Phospholipidproteine, Zucker, Harze und ausgeschlossene Flüssigkeiten enthalten. Das wichtigste davon ist Phospholipid. Phospholipid im Öl macht das Öl dunkel und trüb, Hitze führt zu bitterem Koks, absorbiert Wasser, wodurch das Öl ranzig wird und die Qualität des Öls beeinträchtigt wird. Der Entschleimungseffekt hat auch große Auswirkungen auf den nachfolgenden Raffinationsprozess, beispielsweise beeinflusst er die Menge des Adsorbens im Entfärbungsprozess, was zu der Farbe des Öls nach der Desodorierung und zum Schäumen beim Erhitzen führt.

 

Bei der Hydrierungs-Entschleimung handelt es sich um ein gängigeres Entschleimungsverfahren. Dabei wird dem Öl eine bestimmte Menge heißes Wasser oder eine wässrige Elektrolytlösung zugesetzt. Dabei werden Phospholipide und andere hydrophile Lipide verwendet, damit die kolloidalen Verunreinigungen Wasser aufnehmen, sich ausdehnen und kondensieren, wodurch der Schleim ausfällt und in einem Raffinationsverfahren vom Öl getrennt wird.

Die dem Entschleimungsprozess zugesetzte Wassermenge hat großen Einfluss auf die Entschleimungswirkung. Die stabile mehrschichtige Liposomenstruktur kann durch Zugabe einer geeigneten Wassermenge zum Öl gebildet werden. Eine unzureichende Wassermenge führt zu einer unvollständigen Hydratisierung und einer schlechten Flockung kolloidaler Partikel. Zu viel Wasser führt leicht zur Bildung eines Wasser-Öl-Emulsionsphänomens und ist schwer zu trennen.

 

Die zur Entschleimung zugesetzte Wassermenge hängt vom Gelatinegehalt des Fetts und der Betriebstemperatur ab, die anhand der Probenprobe ermittelt werden kann. Der Hersteller bestimmt den Produktionsprozess entsprechend der Fettsorte des Kunden. Nach der Installation und Inbetriebnahme der Raffinationsanlage wird ein Probelauf durchgeführt, um zu prüfen, ob das durch den Prozess erzeugte Fett dem Standard entspricht und ob es erneut angepasst werden muss. Um den reibungslosen Ablauf der nachfolgenden Produktion sicherzustellen.

 

Gesamtleistung

13KW

Ausgabe

2400 (kg/T)

Heizleistung

9KW

Länge

3120 (MM)

Bruttoölkapazität

300 kg

Breite

930 (MM)

Gesamtgewicht

280 kg

Höhe

1550 (MM)

Durchmesser des Entschleimungsbehälters

750 MM

   

 

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